Klassisches Motortuning
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Klassisches Motortuning

Diese Variante der Motoroptimierung wird – außer vielleicht noch in einigen Motorsportkategorien –  kaum noch vollzogen. Klassisches Motortuning ist zeit- und dementsprechend kostenintensiv. Im Wettbewerb mit Zusatzsteuergeräten oder Chiptuning kann das klassische Motortuning nicht bestehen. Speziell dann nicht, wenn es um die Optimierung von turboaufgeladenen Motoren geht.

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Zusatz-Steuergeräte
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Zusatz-Steuergeräte

Das Serien-Steuergerät wird mit einem separatem „Rechner“ verbunden. Dieser sendet die modifizierten Kennfelddaten an die Zünd- und Einspritzelektronik. Das Ergebnis der Maßnahme ist identisch mit dem der Tuner-Software > Leistungs- und Drehmomentsteigerung

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Motortuning
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Motortuning

Das klassische Motortuning (Bearbeitung Zylinderkopf, Ein-/Auslasskanäle etc.) wurde zwischenzeitlich fast völlig durch die elektronische Variante abgelöst, die speziell bei turboaufgeladenen Motoren teilweise zu beachtlichen Ergebnissen führt. Neben dem sogenannten „Chip-Tuning“, bei dem die bestehende Software auf dem Serien-Steuergerät durch eine Tuner-Software ersetzt wird, haben sich die Zusatzsteuergeräte am Markt etabliert. Da...

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Chip-Tuning
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Chip-Tuning

Das bestehende Kennfeld für Zündung und Einspritzsystem wird durch eine Tuner-Software ersetzt. Der neue Datensatz wird unmittelbar auf das Motorsteuergerät übertragen. Vielfach wird ein Leistungs- / Drehmomentzuwachs von 20% nicht überschritten, um weitere Modifikationen im Umfeld des Motors (z.B. anderer Turbolader, geänderter Ladeluft-Kühler) oder eine Aufrüstung der Bremsanlage zu vermeiden. Ausbaustufen, die die 20% Leistung zum...

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