Kennzeichen

Fahrzeuge ohne amtliches Kennzeichen dürfen nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen.

Ein vorübergehend stillgelegtes Fahrzeug (d.h. nicht länger als 18 Monate) darf mit dem entstempelten Kennzeichen in dem ausgewiesenen Zulassungsbezirk zum Zweck der Wiederzulassung und der Durchführung einer Hauptuntersuchung  verwendet werden. Voraussetzung ist, dass diese Fahrt durch eine KFZ-Haftpflichtversicherung abgedeckt ist.

Kurzzeit-Kennzeichen

Seit 2015 dürfen nur noch Fahrzeuge mit Kurzzeit-Kennzeichen am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen, die den Vorschriften der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) entsprechen.

Das bedeutet konkret, dass die Nutzung von Fahrzeugen die z.B. mit nicht eintragungsfähigen oder nicht eingetragenen Teilen umgerüstet sind oder deren Verkehrssicherheit aus anderen Gründen nicht gegeben ist,  nicht erlaubt ist.

Rotes Kennzeichen

Rote Kennzeichen können von den Straßenverkehrsämtern zuverlässigen, im gewerblichen KFZ-Bereich tätigen Firmen zugeteilt werden. Für Privatpersonen wurde das Kurzzeit-Kennzeichen eingeführt.

Rote Kennzeichen dürfen nur zu Probefahrten (z.B. Gebrauchtwagenkauf beim Händler) und für Fahrten verwendet werden, die mit der Wiederzulassung des Fahrzeugs in Zusammenhang stehen.

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